Hinweis des Landratsamt Ansbach auf Gefahren durch die Beifußambrosie

In den vergangenen Jahren trat die hoch allergene Beifußambrosie im Landkreisgebiet vereinzelt in der freien Landschaft und in Gärten auf. Es wurde festgestellt, dass die Verbreitung fast ausschließlich über Vogelfutter stattfand.
Um Gesundheitsschäden vorzubeugen ist es wichtig ein Ausbreiten in den Gärten und vor allem in der freien Landschaft zu verhindern. Es besteht ein großer Informationsbedarf. Viele Menschen kennen und erkennen diese Pflanze und Ihre negativen Eigenschaften nicht. In diesem Jahr ist zu beobachten, dass Altbestände verschwunden oder in der Anzahl der auftretenden Pflanzen zurückgegangen sind. Neu auftretende Bestände sind bisher nicht bekannt. Damit eventuelle neue Vorkommen bekannt werden und gezielte Bekämpfungsmaßnahmen vollzogen werden können, ist man besonders auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Roger Rehn
Kreisfachberater für Gartenbau und Landschaftspflege
 
 
Weitere Informationen erhalten Sie im Infoblatt Ambrosia.
 
Zum Seitenanfang